Feinschmeckerisches veganes Essen ist nicht nur möglich, sondern kann auch seinen nicht-veganen Kollegen standhalten. Dieses Portobello Wellington ist erdig, natürlich süß und voller Geschmack. Gebratene Champignons im Blätterteig mit glasierten Babykarotten und Bratkartoffeln - was könnte man sonst noch brauchen. Machen Sie dieses Portobello für Ihre nächste Dinnerparty und Sie werden sicher Ihre Freunde beeindrucken.

Portobello Wellington (vegan)

  • Milchfrei
  • Vegan

Aufschläge

4

Kochzeit

85

Zutaten

  • 4 Portobello-Pilze
  • 1 Blatt veganer Blätterteig
  • 3 1/2 Unzen Shiitake-Pilze
  • 1 Tasse weiße Champignons
  • 2 Tassen Baby-Spinat
  • 3 kleine Schalotten, geschält und grob gehackt
  • 3 Knoblauchzehen, geschält und grob gehackt
  • 2 Zweige frischer Estragon, gestielt
  • 6 rote Kartoffeln, in 1/2-Zoll-Stücke geschnitten
  • 1 Esslöffel gehackte frische Petersilie
  • 8 Unzen Baby-Karotten
  • 1/2 Tasse Rotwein
  • 1 3/4 Tassen natriumarme Gemüsebrühe
  • 3 Teelöffel vegane Butter
  • 2 Esslöffel Dattelsirup
  • 1/4 Teelöffel reiner Vanilleextrakt
  • 2 Prisen frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Teelöffel Olivenöl


Vorbereitung

So machen Sie die Bratkartoffeln:

  1. Ofen auf 400 ° F vorheizen.
  2. Kombinieren Sie Kartoffeln, Olivenöl, 1/4-Tassen-Gemüsebrühe, frische Petersilie und schwarzen Pfeffer in einer kleinen ofenfesten Auflaufform oder Bratpfanne und werfen Sie die Kartoffeln um. 40 Minuten oder bis zart und goldbraun braten. Gegebenenfalls zusätzliche Gemüsebrühe hinzufügen und gelegentlich umrühren, um ein Anhaften / Anbrennen zu verhindern.

Um die Duxelles zu machen:

  1. Spinat, Shiitake, Champignons, Schalotten, Knoblauch und Estragon zu einer Küchenmaschine geben und fein hacken. 2 Teelöffel vegane Butter in eine große Bratpfanne geben und bei mittlerer Hitze ansetzen.
  2. Fügen Sie die Pilzmischung, 1/4 Tasse Gemüsebrühe hinzu und braten Sie sie 10 Minuten lang an, bis der größte Teil der Flüssigkeit verdunstet ist. Mit einer Prise schwarzem Pfeffer würzen und abkühlen lassen.

So machen Sie die glasierten Baby-Karotten:

  1. Kombinieren Sie 1 Esslöffel Dattelsirup, Vanille und 1/3 Tasse Gemüsebrühe in einer kleinen Schüssel, umrühren, um zu kombinieren. 1 Teelöffel vegane Butter bei mittlerer Hitze in einer großen Bratpfanne schmelzen.
  2. Fügen Sie Karotten und Soße hinzu; Bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Karotten etwa 20 Minuten lang gar sind. Bei Bedarf die Pfanne mit mehr Gemüsebrühe ablöschen.

Portobello-Pilze zubereiten:

  1. Mit einem Löffel die Kiemen vorsichtig von den Portobello-Pilzen abkratzen. Pilze auf ein mit Backpapier oder Antihaft-Backmatte ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen 10 Minuten backen, dann beiseite stellen. Backblech in vier gleiche Teile schneiden.
  2. Decken Sie jeden Pilz mit einem Löffel mit einer Schicht Duxellen ab (achten Sie darauf, dass Sie den hinteren Hohlraum des Pilzes mit den Duxellen füllen).
  3. Legen Sie einen Pilz mit der Hohlraumseite nach oben in die Mitte der Backbleche. Den Teig um die Champignons legen und vollständig umhüllen. Mit den Fingern leicht andrücken, um sicherzustellen, dass er vollständig versiegelt ist. Champignons mit der gefalteten Seite nach unten auf ein mit Pergamentpapier oder Antihaft-Backmatte ausgelegtes Backblech legen.
  4. Pilze im Ofen backen, bis das Gebäck 20-25 Minuten goldbraun ist.

So machen Sie die Rotweinsauce:

  1. Ofen auf 400 ° F vorheizen.
  2. Kombinieren Sie 1/2 Tasse Rotwein und 1 Tasse Gemüsebrühe in einem kleinen Topf. Unbedeckt 20 Minuten köcheln lassen. 1 Esslöffel Dattelsirup einrühren und beiseite stellen. Vor dem Servieren auf niedriger Stufe erwärmen und über die Gummistiefel träufeln.

Nährwert-Information

Gesamtkalorien: 2957 # Gesamtkohlenhydrate: 379 g # Gesamtfett: 127 g # Gesamtprotein: 58 g # Gesamtnatrium: 2054 g # Gesamtzucker: 63 g (pro Portion) Kalorien: 739 # Kohlenhydrate: 95 g # Fett: 32 g # Protein: 15 g # Natrium: 514 g # Zucker: 16 g Hinweis: Die angezeigten Informationen beruhen auf den verfügbaren Zutaten und Zubereitungen. Es ist kein Ersatz für den Rat eines professionellen Ernährungsberaters.